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Wirtschaftsmediation im Kontext fortschreitender Globalisierung

Hiermit bitten wir unsere LeserInnen um Teilnahme an der Umfrage eines Studenten zum Anforderungsprofil von WirtschaftsmediatorInnen, speziell im Zusammenhang der fortschreitenden Globalisierung. Im Folgenden die Anfrage:

Mein Name ist Alexander Föll. Ich studiere „Europäische Betriebswirtschaftslehre“ an der Euro-FH in Hamburg und arbeite aktuell an meiner Bachelor-Thesis mit dem Titel „Wirtschaftsmediation im Kontext fortschreitender Globalisierung – warum das Anforderungsprofil an Wirtschaftsmediatoren/Innen steigt“.

Ich bin sehr daran interessiert, wie sich die Arbeit als Wirtschaftsmediator national sowie international verändert hat – welche Auswirkungen beispielsweise das Mediationsgesetz aus dem Jahr 2012 bewirkt hat, oder auch nicht. Auch interessiert mich, ob die Globalisierung eine neue/andere Konfliktkultur geschaffen hat und welche Auswirkungen dies auf Ihre Arbeit als Mediatorinnen und Mediatoren hat.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir ein paar Minuten Ihrer Zeit schenken, meinen Fragebogen beantworten und per Email – alexander.foell@gmx.net – an mich senden würden.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Föll

Fragebogen zur Bachelor-Thesis: „Wirtschaftsmediation im Kontext fortschreitender Globalisierung – warum das Anforderungsprofil an Wirtschaftsmediatoren/Innen steigt“

  • Seit wann sind Sie als Wirtschaftsmediator tätig?
  • Wie hat sich die Arbeit als Wirtschaftsmediator seit dem enormen Prozess der Globalisierung verändert?
  • Können Sie bestätigen, dass sich die allgemeine Zahl der Wirtschaftsmediationsverfahren signifikant erhöht/verändert hat?
  • Hat die nun umgesetzte EU-Richtlinie aus dem Jahr 2008 spürbare Auswirkungen?
  • Hat sich die „Konfliktkultur“ als solche verändert?
  • Werden Sie verstärkt mit Konfliktsituationen konfrontiert, welche auch/oder ausschließlich kultureller Natur sind (mit Konflikten kultureller Natur sind Konflikte gemeint, welche auf Missverständnissen unterschiedlicher kultureller Prägungen, Einstellungen usw. basieren. Stichwort Kulturdimensionen nach Hofstede)?
  • Können Sie bestätigen, dass Wirtschaftsmediatoren/Innen ihr Anforderungsprofil dahingehend erweitern/anpassen müssen? Sich eventuell auf einzelnen Kulturen und deren Eigenarten spezialisieren?
  • Ist aus Ihrer Sicht eine Bewegung erkennbar, wonach internationale Firmen und Konzerne vermehrt bestrebt sind, ein eigenes Konfliktmanagement – unter Umständen mit firmeneigenen Mediatoren – zu etablieren?
  • Warum wird Ihrer Meinung nach Wirtschaftsmediation in Deutschland nach wie vor nur sehr selten in Konfliktfällen angewendet?
  • Wie kann ein Umdenken stattfinden, um Wirtschaftsmediation als echte Alternative zur außergerichtlichen Konfliktbeilegung zu etablieren?
  • Wirtschaftsmediation als Beruf – hat diese These eine Zukunft?
  • Ist es mittlerweile möglich, ausschließlich als Mediator/Wirtschaftsmediator seinen Lebensunterhalt zu verdienen?

Schließlich noch eine persönliche Frage:

  • Dürfen Passagen aus Ihren Antworten als Zitat mit Ihrem Namen in meiner Thesis eingebaut werden?

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

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